Gedenkstätten in Baden-Württemberg

 
Historische MuseenDeportationHistorische Erinnerungsstätte

Museum zur Geschichte von Christen und Juden




Kontaktdaten:


Schloss Großlaupheim
Claus-Graf-Stauffenberg-Straße 15

88471 Laupheim

Telefon: 07392 96800-0
Telefax: 07392 96800-18
E-Mail: museum@remove-this.laupheim.de
Homepage: www.museum-laupheim.de

Träger der Einrichtung
Stadt Laupheim

Kontakt-/Verwaltungsadresse
Museum zur Geschichte von
Christen und Juden
Dr. Michael Niemetz
Claus-Graf-Stauffenberg-Straße 15
88471 Laupheim
Tel. 07392 96800-0
Fax 07392 96800-18
museum@remove-this.laupheim.de
www.museum-laupheim.de

Öffnungszeiten:
Samstag  13-17 Uhr
Sonn- und Feiertage 13-17 Uhr
Nach Voranmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten.

Eintritt:
Erwachsene 4,00 EUR
Ermäßigt (z.B. für Senioren, Studenten, Azubis und Behinderte) 3,00 EUR
Schüler und Jugendliche bis 18 Jahre frei!
Familien 7,00 EUR (Freier Eintritt mit Landesfamilienpass!)
Gruppen ab 6 Personen:
Erwachsene   3,00 EUR
Ermäßigt (z.B. für Senioren, Studenten, Azubis und Behinderte) 2,00 EUR
Schüler und Jugendliche bis 18 Jahre frei!

Führungen:
Audioguide 2,00 EUR
Führungen für Gruppen nach Vereinbarung auch außerhalb der Öffnungszeiten.
Gruppengröße: 25 Personen  40 EUR
Gruppen können parallel geführt werden
Führung jüdischer Friedhof  40 EUR
Anmeldung unter 07392-96800-0

Ein Museumsboschüre ist im Museumsshop erhältlich.


Kurzdarstellung

Museum zur Geschichte von Christen und Juden

Das Museum dokumentiert die Geschichte der Koexistenz von Christen und Juden in der oberschwäbischen Stadt Laupheim, die einst die größte jüdische Gemeinde des Königreichs Württemberg beheimatete. Ziel der vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg konzipierten Ausstellung ist es, die Beziehungen aufzuzeigen, die die christliche Mehrheit und die jüdische Minderheit in unterschiedlichen Zeitphasen hatten: das Nebeneinander beider Gruppen im 18. Jahrhundert, die Annäherung unter den württembergischen Emanzipationsgesetzen, das Miteinander im Kaiserreich und in der Weimarer Republik, die Vernichtung der jüdischen Gemeinde und die Haltung der Nichtjuden zur Zeit des Nationalsozialismus sowie der Umgang mit der Vergangenheit nach 1945. Dazu Lebensbilder des Hollywood-Pioniers Carl Laemmle, des Jugendstilkünstlers Friedrich Adler, der Sportlerin Gretel Bergmann und des Künstlerpaters Ivo Schaible.

Neben den jährlich stattfindenden Gedenktagen am 27. Januar und 9. November, bietet das Museum ein Rahmenprogramm aus Vorträgen, Konzerten, Lesungen, Filmvorführungen oder Gesprächsrunden an. Für Schülerinnen und Schüler verschiedener Altersstufen existiert ein umfassendes museumspädagogisches Angebot.

Eine ausführliche Darstellung des Museums mit weiterführenden Literaturhinweisen findet sich im Museum zur Geschichte von Christen und Juden (Cornelia Hecht, 4 Seiten, PDF 143 KB)


Weitere Informationen

Unterrichtsmodule:
Landesbildungsserver Baden-Württemberg
Unterrichtsmodul zum Museum von Christen und Juden in Laupheim

Besuchsmöglichkeiten in der Nähe





Zurueck